Donnerstag, 10. November 2016

Adventskranz

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Erst eins,
dann zwei,
dann drei,
dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

Bald ist es wieder soweit und die erste Kerze des Adventskranzes wird angezündet. Mit dieser Kerze beginnt eine der schönsten Zeiten des Jahres. Überall in den Häusern leuchten bunte Lichter, man backt Plätzchen und besorgt Weihnachtsgeschenke für die Liebsten.

Ich mache mir immer viele Gedanken über die Gestaltung des Adventskranzes, denn er bleibt bei uns bis zum 6. Januar stehen und sollte natürlich diese Zeit auch immer schön aussehen.


Für diesen Adventskranz habe ich viel Zeit investiert. Also wer sich etwas mehr Mühe machen möchte, ist hier genau richtig.

Und das benötigt ihr:

- Ring (Metall, Holz, Plastik; Metall- und Holzringe findet ihr in jedem guten Bastelgeschäft. Als 
             Plastikring kann man auch Hullahuppreifen benutzen. Die kleinen Reifen reichen schon aus. )
- verschiedene Tannen- und Koniferenzweige (Thujas oder auch Lebensbaum genannt)
- Blumendraht
- Astschere
- Heißklebepistole
- Ast (Korkenzieherhasel)
- Dekomaterial (Zapfen, Hagebutte, Moos, Nüsse, Sternanis)
- Kerzen, Deckel von Marmeladengläsern
- Fröbelsterne
- Metallkette oder dicken Strick zum Aufhängen

So wird er hergestellt:

1. Zweige kleinschneiden und mit Blumendraht zu kleinen Bündeln schnüren
2. die Bündel fächerförmig um den Ring binden, dabei immer Tannen und Koniferen abwechseln (überlappen)
3. in die Deckel zwei Löcher drücken und auf dem Kranz mit Draht festbinden. 

 
 4. Dekomaterial gleichmäßig verteilen und mit Heißkleberpistole festkleben.
5. Kette oder Strick an vier Stellen am Kranz festbinden bzw. einhängen.
6. Ast darüberlegen, Kerzen auf die Deckel stellen evtl. mit etwas Wachs befestigen.
7. wenn der Ast hängt, an der Unterseite Fröbelsterne befestigen.
Wie man Fröbelsterne herstellt, werden wir in den nächsten Tagen auch noch zeigen.

Nun müsst ihr nur noch einen Haken in der Decke befestigen und daran aufhängen.

Fertig ist euer Adventskranz. 

Nehmt euch für den Kranz einen Tag Zeit. Er ist wirklich etwas aufwendig aber er ist es wert.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

Liebe Grüße

Petra

 

Sonntag, 6. November 2016

Weihnachtliche Sternenwand



Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und da passt diese wunderschöne Sternenwand einfach super dazu. Diese Wand ist sehr schnell gestaltet und macht so viel her.

Man muss die Sterne nicht an einem extra Holzbrett befestigen, sondern auch an einer normalen Wand sehen mehrere Sterne zusammen richtig toll aus.

Das wird benötigt:
- Motivpapier
- Schere
- Bleistift
-  Lineal (30cm)
- scharfes Messer
- Wolle
- Perlen
- Reißbrettstifte

Herstellung:

1. Sternenmotiv ausdrucken und ausschneiden.
  großer Stern  
  mittlerer Stern
  kleiner Stern
2. ausgeschnittene Sterne auf die weiße Seite des Motivpapiers übertragen.
3. Linien aufzeichnen.
4. gestrichelte Linie = Bergfalte
    durchgezogene Linie = Talfalte



5. Nun die Falten mit einem scharfen Messer leicht nachfahren. Dafür würde ich auch das Lineal benutzen.
6. Nun die Falten wie oben dargestellt falten. Dies bedarf vllt etwas Übung. Nicht aufgeben. ;0)
7. In eine der Spitzen ein Wollfaden durchziehen.
8.



9. Nun könnt ihr die Reißbrettstifte in eure Wand stecken und die Sterne daran aufhängen.


Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

Liebe Grüße

Petra

Donnerstag, 3. November 2016

Pizzabrötchen mal anders

An manchen Tagen packt es mich einfach und ich muss Dinge, die ich im Kopf habe nachkochen oder backen.
So einen Tag hatte ich heute auch wieder. Vor längerem habe ich im Internet Fächerkartoffeln gesehen und mir damals gedacht, dass könntest du mal nachkochen.

Heute habe ich beim Essensplan erstellen wieder an dieses Bild gedacht. Doch auf Kartoffeln hatte ich keine Lust. Da kam mir die Idee, dass ich ja auch Brötchen backen könnte und diese dann, wie die Fächerkartoffeln, belegen kann.

Also schaute ich nach einem passenden Brötchenrezept und backte los.

Ich habe mich für Vollkornbrötchen entschieden, da ich die schon öfter gebacken habe und sie uns gut schmecken.


Zutaten für die Vollkornbrötchen (langt für 12 Brötchen):
- 1 Würfel Hefe
- 250ml warmes Wasser
- 500g Vollkornmehl
- 1 TL Salz
- 1 TL Honig
- 2 EL Olivenöl
- 60g Couscous


Zutaten für die Füllung:
- halbes Päckchen Kochschinken
- 1 Dose stückige Tomaten
- 4-5 Basilikumblätter
- Salz
- Pfeffer
- Oregano
- geriebener Gouda
- Tomaten
- 3 Mozarella

Zubereitung Teig:

Die Hefe im Wasser auflösen. Dann mit dem Mehl, Salz und Honig in eine Schüssel geben und gut verkneten. Den Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort 30min stehen lassen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten und zu einer Wurst rollen. Diese Wurst in 12 Stücke teilen. Jedes Teigstück zu einem Brötchen formen. Die Brötchen auf zwei, mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und für 60 min an einem warmen Ort stehen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten.

Dafür den Kochschinken 12teln, die Tomaten in Scheiben schneidne, den Mozarelle in Scheiben schneiden und diese noch mal halbieren und die Hälfte des Goudas reiben. Wer es etwas würziger mag, nimmt Cheddar statt Gouda.

Die stückigen Tomaten mit den Basilikumblättern pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.



Den Backofen auf 230Grad Ober-/Unterhitze erhitzen.

Die Brötchen auf dem ersten Blech mit etwas Wasser bestreichen. Dann im Backofen, mittlere Schiene, 10 min backen.

Heraus holen, den Backofen auf 200Grad stellen, und die Brötchen einschneiden. Ich habe 3 Schnitte gemacht. Diese dann zuerst mit der Tomatensoße füllen.

Ich habe 6 Brötchen mit Tomate/Mozarella gefüllt und 6 Brötchen mit Schinken/Mozarella. Dafür einen Mozarella und eine Tomatenscheibe nehmen und in einen Schnitt stecken. Das bei allen anderen Schnitten genau so machen. Mit Schinken/Mozarella genau so füllen.

Zum Schluss mit Käse bestreuen und weitere 15 min backen.



Aus dem Backofen holen.

Für das zweite Blech den Backofen erst wieder auf 230Grad aufhitzen und nach 10min backen wieder auf 200Grad stellen.


Ich wünsche viel Spaß beim Nachmachen und hoffe, dass ihr genau so begeistert seit wie wir.

Liebe Grüße

Ann-Christin

Mittwoch, 2. November 2016

Spaghettipizza

Das wir Nudelgerichte lieben habe ich ja schon mal erwähnt.

Dieses Gericht habe ich in meiner Realschulzeit kennen und lieben gelernt. Natürlich hab ich es über die Jahre hinweg etwas verändert.....Naja.....eigentlich total verändert. Aber so an sich blieb es immer eine Spaghettipizza.

Nun möchte ich euch dieses leckere Rezept nicht verheimlichen.

Zutaten:
- 800g Spaghetti
- 5 Eier
- 1 Dose stückige Tomaten
- 1 Dose Pilze (geschnitten)
- 1 Packung Kochschinken
- 1 Packung Salami
- 1 Packung Minimozarella
- 1 1/2 Packungen Käse
- 4 Basilikumblätter
- 2 TL Salz
- 1/2 TL Pfeffer
- 1/2 TL Liebstöckel (gemahlen)
- 1 EL Balsamicocreme
- 1 EL Oregano

Zubereitung:

Spaghetti in etwas gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung kochen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 Grad Umluft aufheizen.

Die stückigen Tomaten in eine Schüssel geben und mit 4 Basilikumblätter zusammen pürieren. Nun mit Salz, Pfeffer, Liebstöckel, Balsamicocreme und Oregano würzen und zur Seite stellen.

Nun die Minimozarella halbieren, den Kochschinken schneiden und den Käse in der Küchenmaschine zerkleinern.

Wenn die Nudeln fertig sind, abgießen und auf einem Backblech verteilen. Nun die 5 Eier in einer kleinen Schüssel verquirlen und über die Spaghetti geben. Gut vermischen.
Als nächstes die Tomatensoße auf den Spaghetti verteilen. Dann mit Salami, Schinken und Pilzen belegen und den Käse drüber streuen. Den Mozarellaa drauf verteilen und in den Ofen schieben.
20 min backen.

Nach der Backzeit herausholen und genießen.



Natürlich könnt ihr die Pizza auch noch mit anderen Dingen belegen. Mehr Gemüse, mehr Fleisch....einfach das, was man sich sonst auch auf die Pizza macht.

Ich wünsche euch einen guten Appetit.

Liebe Grüße

Ann-Christin

Gartenhaus-Verkleidung



Unser großer Nussbaum wurde beim letzten Sturm stark beschädigt und musste dadurch großzügig zurück geschnitten werden.
Und da bei uns alles verwertet wird, hatten wir die Idee, mit den Baumscheiben unser Gartenhäuschen zu verschönern.

Mein Mann schnitt mit der Motorsäge etwa 4-5 cm dicke Scheiben aus den Ästen und Stämmen.
Das Haus bekam dann eine Dachpappe-Verkleidung am Sockel und darauf wurden die Scheiben mit rostfreien Schrauben befestigt. Eine Schraube pro Scheibe reicht.

Einen besonders rustikalen Charme bekommt das Haus, da die Scheiben unregelmäßig und naturbelassen sind.



Ich finde es sehr reizvoll und das tolle daran ist auch, dass es eine extrem günstige Gartenhausverschönerung ist. Ich hoffe sie gefällt euch.

Liebe Grüße

Petra

Dienstag, 1. November 2016

Zwei Gesichter für Lebensgenüsse

Auf unserer Seite Über Uns sind nun auch Bilder von uns angekommen.

Schaut doch mal vorbei wer hinter Lebensgenüsse steht.


Liebe Grüße

Petra und Ann-Christin

Herbstliches Geschenk

Jeder kennt das.

Man ist auf eine Feier eingeladen und man möchte dem Gastgeber ein kleines Geschenk mitbringen.
Wein......gab es das letzte mal schon.
Blumen....... Allergiker.
Essen......macht jeder.

Außerdem hat die Person schon alles und kauft sich auch alles was sie möchte.

Da kommt diese kleine Kiste genau richtig.
Mit Kleinigkeiten aus der Natur ein bisschen Herbst ins Haus des Gastgebers bringen.






Man nehme...

...eine alte Weinkiste, Moos, Zierkürbis, Lampionblumen, Essigbaumblüten, kleine Zwiebeln, Nüsse, Ross- und Esskastanien, Stechapfel, Hortensie, Hagebutten und Eicheln....

......und dekoriere alles ansprechend in der Kiste.

Es ist eine super schöne herbstliche Tischdeko und man findet alle Materialien....außer die Kiste ;0)......in der Natur.

Mit Liebe gesammelt und zusammengefügt.







Ich hoffe, euch gefällt mein kleines Geschenk.

Viel Spaß beim Nachmachen.


Eure Petra