Dienstag, 29. November 2016

Butterplätzchen

Dieses Jahr hab ich es endlich geschafft und die ersten Plätzchen gebacken.
So lecker und so einfach und das beste am backen war, dass mein Sohnemann mitbacken konnte. Es war so schön.

Er war ein richtig toller Helfer. Vor allem beim Teignaschen und Mehlparty machen. ;0)

Aber nun zu den Plätzchen.


Zutaten:
- 150g Butter (weich)
- 80g Zucker
- 1 Pck. Vanillinzucker
- 150g Marzipan
- 1 Ei
- 315g Mehl
- 1 Prise Salz

So wirds gemacht:

Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillinzucker und Marzipan zu einer glatten Masse aufschlagen.
Das Ei unterschlagen.

Nun das Mehl und das Salz vermischen, dazugeben und grob vermengen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen und ausrollen.

Nun die Plätzchen ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Wenn man möchte, kann man die Plätzchen dekorieren.

Dafür 1 Ei verquirlen und auf die Plätzchen streichen. Zuckerstreusel, Zuckerdekor auf die Plätzchen streuen und dann das Backblech bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 10-12 min backen (Umluft 160Grad)

Raus holen, auf einem Kuchengitter erkalten lassen und dann vernaschen.



Guten Appetit wünscht

Ann-Christin

Adventskalender für Kinder

Mein Sohn ist im September diesen Jahres 1 Jahr alt geworden und ich habe mir laaaaaannnngggggeeee überlegt ob er einen Adventskalender bekommt oder eher nicht. Da er aber immer mehr versteht und auch Veränderungen im Haus sofort wahrnimmt, hab ich mich für einen Kalender entschieden.

Doch einen normalen mit Schokolade wollte ich ihm nicht schenken da ich nicht möchte, dass er Schokolade vor seinem 2ten Geburtstag bekommt.

Aber auch ein Geschenkekalender fand ich irgendwie langweilig.

Dann musste ich also kreativ werden........so ein mist........ 😂😂😂😂😂

Und heraus kam....ich denke mal....ein ganz schöner, selbstgemachter Adventskalender.


Samuel bekommt jeden Tag ein Päckchen und darf dann das Bild zur richtigen Zahl kleben....Naja...die Zahlen auf den Päckchen und auf dem Kalender sind eigentlich für uns. ;0P



Die Tüten habe ich alle selbst angemalt und kein Muster ist doppelt ;0)


Ich hoffe so sehr, dass er es irgendwie doch etwas versteht. Denn in dem Alter sind die Adventskalender eigentlich nur für die Eltern damit sie sagen können : Ihr Kind hat seinen ersten Adventskalender ;0)

Nun...
Wie habe ich den Kalender gestaltet.

Also.

1. Den Stoff doppelt nehmen.
2. Auf die linke Seite (ohne Muster, oder schwaches Muster) den Tannenbaum malen.
3. Den Tannenbaum ausschneiden.
4. Nun den ausgeschnittenen Tannenbaum auf Vlies legen und den Vlies passend zuschneiden.


5. Nun den Stoff mit dem Vlies zusammen nähen. Dafür legt ihr alles so zusammen. Unten die beiden Stoffseiten rechts auf rechts und darauf den Vlies legen.
6. Mit Stecknadeln befestigen und nähen.
7. Lasst unten an der großen Seite eine etwa 15cm lange Öffnung. Hier könnt ihr den Innenstoff nun nach außen stülpen und der Vlies kommt dann nach innen. Nur nich diese Öffnung mit Hand zunähen und fertig ist der Tannenbaum.

Die Buchstaben habe ich mit Klettband am Tannenbaum befestigt. Dieses Klettband habe ich angenäht, damit es besser hält. An den Zahlen wie auch an den Bildern, habe ich das Gegenstück des Klettes befestigt.

Jetzt kann Vorweihnachtszeit kommen. Ich bin schon so gespannt.

Liebe Grüße

Ann-Christin

Freitag, 25. November 2016

Malen mit dem Kreidemarker

Eine meiner Lieblingsbuchautorin ist Bine Brändle. Ich habe viele Bücher von ihr und finde das was sie macht immer sehr inspirierend.
Viele Dinge, die sie schon gestaltet hat, habe ich auch schon auf meine Art und Weise nachgemacht.

Seit längerem Folge ich ihr auch auf Instagram. Dort hat sie ein Bild ihres Buches "Zauberhafte Fensterdeko mit Kreidemarker" vom Frechverlag gepostet und ich fand das Coverbild des Buches einfach wunderschön.
Da ich aber selbst noch nichts vom Kreidemarker gehört habe, habe ich mich da etwas eingelesen. Schnell wurde mir klar, das ich damit auch meine Fenster gestalten möchte.

Als es vor kurzem Schneeflockensticker beim LIDL gab, hab ich mir viele Packungen gekauft und angefangen meine Fenster damit zu schmücken. Doch ich fand, dass die Schneeflocken so alleine am Fenster irgendwie etwas langweilig aussahen. Da kam mir wieder die Idee mit dem Kreidemarker. Ich kaufte mir also einen und fing einfach mal an zu malen.

Mein erstes Bild habe ich ganz schnell wieder mit Wasser weggewischt. Das geht nämlich echt gut mit Wasser weg.
Für den nächsten Versuch habe ich bestimmt 20min vorm Fenster gestanden und mir die einzelnen Sterne angeschaut, bis mir wieder eine Idee kam. Schnell musste sie aufgemalt werden.....

....und es hat mir gefallen.


Mein zweites Bild kam mir beim Malen des 1.Bildes in den Kopf und musste auch sofort aufgemalt werden.


Für dieses Bild habe ich etwa eine halbe Stunde benötigt.

Jetzt hatte mich die Kreidemarkersucht gepackt und ich zauberte noch zwei weitere Bilder an unsere Fenster.







Ich liebe den Kreidemarker. Ich denke, dass er mich jetzt bei allen Jahreszeiten begleiten wird.

Wenn ihr vielleicht nicht so gut malen könnt oder ihr einfach keine Ideen habt, dann kauft euch doch das Buch von Bine Brändle. Ich denke, dass es euch helfen kann. Also die Bilder die bei Instagram gezeigt wurden, waren wirklich schön.

Viel Spaß beim Malen wünscht

Ann-Christin

Dienstag, 22. November 2016

Waffeln! Total lecker!

Bei uns gab es diese Woche selbstgemachte Hühnersuppe mit Waffeln. Das Rezept für die Hühnersuppe werde ich auch noch online stellen.


Bei uns ist es so, dass es zur Suppe dazu Waffeln gibt. So war das schon bei mir Zuhause und bei meinem Mann. Doch das es auch Menschen gibt die diese Kombination nicht kennen, war mir nie bewusst. Bis eine gute Freundin meines Mannes mal bei uns zum Essen da war und es irgendwie seltsam fand, dass wir Waffeln zur Suppe essen.  Sie probierte es zwar aber ich glaube, dass sie kein Freund dieser Kombination wurde.
Also habe ich mich gefragt ob es noch mehr Menschen gibt, die diese Kombi nicht kennen? Wie sieht es bei euch aus? Esst ihr auch Waffeln zur Suppe oder etwas anderes oder kennt ihr das auch nicht.


Naja. Diese Freundin werden wir nicht mehr überzeugen können. Aber die Waffeln selbst haben ihr sehr gut geschmeckt. So. Und nun komme ich zum Rezept.

Ihr benötigt für etwa 20 Waffeln:

- 125g weiche Butter
- 125g Zucker
- 3 Eigelb
- 250g Mehl
- 1 gestrichener Kaffeelöffel Backpulver
- 250ml lauwarme Milch
- 1 Päckchen Vanillinzucker
- 3 Eiweiß

Und so wirds gemacht:
1. Die 3 Eiweiß steif schlagen und den Vanillinzucker unterrühren.
2. Die weiche Butter mit dem Zucker zusammen schaumig rühren.
3. Die 3 Eigelb dazu geben und ordentlich verrühren.
4. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und im Wechsel mit der lauwarmen Milch zum Butter-Zucker-Eier-Gemisch dazu geben. Zu einem glatten Teig verrühren.
5. Den Eischnee vorsichtig unter den Teig heben.
6. Waffeleisen erhitzen und die Waffeln backen.



Wie viel Teig in euer Waffeleisen passt, müsst ihr selbst herausfinden. Bei mir sind es 3 EL.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbarland und Guten Hunger!

Liebe Grüße
Ann-Christin


Freitag, 18. November 2016

Pfannkuchen

Wir lieben Pfannkuchen!

Wenn es nach meinem Mann gehen würde, würden wir jeden Morgen Pfannkuchen frühstücken. 😂😂


Pfannkuchen herzustellen ist absolut nicht schwer und dauert auch nicht lange.

Zutaten für 4 große Pfannkuchen oder 8-9 kleine:
- 2 Eier
- 200g Weizenmehl
- 1 gestrichener TL Backpulver
- 3 EL Zucker
- Vanillearoma
- 250ml Milch
- Öl für die Pfanne

 Zubereitung:

Die Eier in einer Schüssel schaumig rühren. Nach und nach die Milch, Mehl und Backpulver, Zucker und 3-4 Tropfen Vanillearoma dazugeben. So lange schlagen bis der Teig Blasen bekommt.
Zur Seite stellen.

Nun 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen.

Wenn das Öl heiß ist, die Hitze ein bisschen verringern, damit die Pfannkuchen nicht schwarz werden.
Nun für die großen Pfannkuchen 1 Suppenkelle Teig in die Pfanne geben, verteilen und backen.
Wenn ihr eine kleine Pfanne benutzt, müsst ihr natürlich auch eine kleinere Kelle benutzen.

Pfannkuchen immer im Blick haben und wenn sie unten schön braun sind, umdrehen und nochmal braun werden lassen.

Das wiederholt ihr nun mit jedem Pfannkuchen.



Die Pfannkuchen könnt ihr so pur essen, mit Puderzucker oder auch mit Marmelade oder Nutella bestreichen. Einfach das, was euch schmeckt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit.

Liebe Grüße

Ann-Christin

Mittwoch, 16. November 2016

Tannenbäume aus Stoff

Nun beginnt langsam die Zeit, in der man sich Gedanken über die Weihnachtsdeko macht. Auch wir sind schon fleißig am Gestalten.

Dieses Bild entstand letztes Jahr zur Weihnachtszeit.


Auf dem Bild seht ihr zwei Stofftannenbäume.

Diese wurden aus Stoffresten hergestellt.

Um diese tollen Bäume zu gestalten braucht ihr folgende Dinge:

- Stoffreste
- Tannenbaumvorlage nach Wahl (Ich habe einfach einen Tannenbaum auf ein DINA4 Blatt gemalt, so dass die ganze länge des Papieres genutzt wurde)
- Nähmaschine
- Stecknadeln, Schere
- Füllwatte
- Stücke von dickeren Ästen (etwa 2-3cm dick)
- kleine Blumentöpfe
- Steckmoos oder Zeitungspapier
- getrocknetes Moos
- bunte Schnüre, kleine Stoffsterne , Nähnadel, Nähgarn

So wirds gemacht:
1. Zuerst die Tannenbaumvorlage zwei Mal auf dem gewünschten Stoff auf der linken Seite (Innenseite des späteren Tannenbaumes) abzeichnen. Bitte darauf achten, dass ihr den Tannenbaum einmal richtig drauf malt und einmal Spiegelverkehrt.
2. Nun die Tannenbäume mit 1cm Nahtzugabe zuschneiden.
3. Die Stoffe mit der späteren Außenseite, also rechts auf rechts, zusammen legen.
4. Mit Stecknadeln befestigen, damit sie beim Nähen nicht auseinander gehen.
5. Jetzt mit 1cm Nahtzugabe einmal den Rand zunähen. Bitte unten etwa 2-3cm offen lassen.
6. Tannenbaum umstülpen. Das heißt, das was innen ist kommt jetzt nach außen. Deswegen auch die 2-3cm offen lassen. Das ist etwas "fummel" Arbeit
7.  Den Tannenbaum mit Füllwatte gut füllen und den Ast hinein schieben.
8. Die Blumentöpfe mit Steckmoos oder Zeitungspapier füllen und den fertigen Tannenbaum hinein stecken. Mit getrocknetem Moos bedecken.
9. Nun die bunten Schnüre um die Tannenbäume wickeln und mit ein-zwei Stichen festnähen.

Diese Tannenbäume sind auch als weihnachtliches Mitbringsel oder Geschenk eine schöne Idee.

Viel Spaß beim Nachmachen wünscht euch

Eure Petra

Sonntag, 13. November 2016

Novembertischdeko

November ist in meinen Augen so ein Zwischenmonat. Man benutzt bei Festen noch keine Weihnachtsdeko, aber für Herbstdeko gibt es nicht mehr genug Materialien in der Natur.

Da ich zu meiner Geburtstagsfeier aber eine schöne und natürliche Tischdeko haben wollte, schaute ich mich in der Natur um und fand sogar noch Materialien.



Und das braucht ihr für die Gestecke:
- Kerzenhalter/Windlichter
- Tannenzweige
- Ahornblätter
- Hagebutte
- kleine Tannenzapfen
- Pfaffenhütchen
- Rosenblüten



So wirds gemacht:

1. Den Kerzenhalter in die Mitte des Tisches stellen.
2. Von den großen Tannenzweigen, die kleinen Zweige abschneiden.
3. Diese überlappend um den Kerzenhalter legen.
4. Nun die Blätter, Hagebutten, Rosenblüten, Pfaffenhütchen und Tannenzapfen auf dem Gesteck dekorativ verteilen. Am besten nicht zu viel von allem.
Ich habe zwei Blätter, ein Rosenblütenzweig, zwei kleine Ästchen mit Pfaffenhütchen drann, 2-3 Hagebutten und 1-2 Tannenzapfen auf jedem Gesteck verteilt.

Bei den Blättern und bei den Pfaffenhütchen habe ich darauf geachtet, dass die Äste im Gesteck verschwunden sind.

Das Gras das man auf dem Gesteck sieht, habe ich im Wald gefunden aber ich kann euch leider nicht sagen wie es heißt. ;0P

 Bei dem großen Windlicht habe ich nur eine kleine Tischdeko gestaltet, da ich finde, dass es an sich schon sehr dekorativ ist.


Hier schnitt ich ganz kleine Tannenstücke ab und legte sie neben das Windlicht. Darauf platzierte ich jeweils eine Hagebutte, eine Rosenblüte und 1-2 Pfaffenhütchen.


In der Mitte meiner Gestecke stellte ich die Kerzenhalter und Windlichter aus dem Ikea.

All diese Dinge fand ich jetzt noch in der Natur. Man muss nur etwas genauer hinschauen.

Ich hoffe euch gefällt meine kleine Novembertischdeko.

Liebe Grüße

Ann-Christin